BiasGap by Adrian, zur Startseite
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Methode

Wie Revenue Gaps gemessen werden.

BiasGap misst nicht, ob ein Unternehmen gut ist. Es misst die Lücke zwischen dem, was verkauft wird, was intern geliefert werden kann und was Kunden nach dem Start erleben. Dort entstehen verlorene Abschlüsse, frühe Kündigungen und zu wenig Lifetime Value.

Drei Säulen

  1. 01

    Muster statt Einzelfall

    Probleme nach dem Abschluss wirken individuell, wiederholen sich aber in wenigen Mustern: falsch gesetzte Erwartungen im Verkaufsgespräch, unklare Übergaben, ein zu später erster Beweis, fehlende Betreuung oder ein Angebot, das in der Umsetzung mehr Reibung erzeugt als Marge.

  2. 02

    Perspektiven statt Bauchgefühl

    Abgeglichen werden vier Blickwinkel: Inhaber, Vertrieb, Delivery und Kunde. Aufschlussreich wird es dort, wo alle einzeln recht haben und das System trotzdem Geld verliert. Diese Differenz ist der BiasGap.

  3. 03

    Wirtschaftliche Einordnung

    Jede Lücke wird nicht als Meinung, sondern als Entscheidungsgrundlage formuliert: Wo entsteht der Verlust, wie groß ist er konservativ, welche Ursache ist wahrscheinlich und welcher Schritt hat in den nächsten 90 Tagen den größten Hebel?

Wovon es sich unterscheidet

Leadgenerierung und Sales-Coaching
Mehr Nachfrage, mehr Termine, bessere Abschlüsse. BiasGap beginnt danach: Was passiert mit dem Kunden nach der Unterschrift?
McKinsey OHI, Bain und Co.
Enterprise-Analyse, breite Organisation, lange Projekte. BiasGap ist schlank und fokussiert auf die Umsatzstrecke nach dem Abschluss.
Persönlichkeitstests (MBTI, DISC)
Beschreiben, wie eine Person tickt. BiasGap misst, wo ein Unternehmen nach außen etwas verspricht, das intern nicht verlässlich eingelöst wird.